Neruch'Dhar

Das Königreich liegt im Nordosten der Südmark. Das Westwallgebierge ist schon seit Jahrhunderten die Grenze zu den Wildlanden. Nur der Südwestlichste Zipfel des Königreichs berührt
die Grenzen der Südmark.

Grünulmenwald

Mystic forest by pe travers

Östlich des Westwalls befindet sich der weite Grünulmenwald, welcher die Westgrenze des Königreichs darstellt. Holzfäller aus Hawk’Dol nutzen den Wald zur Bauholzgewinnung. Dies stößt seit jeher auf wenig Gegenliebe von den im Wald ansässigen Druidenzirkel. Jedoch erst in den letzten Jahren haben die Spannungen enorm zugenommen und es ist zu offenen Auseinandersetzungen gekommen.

Hawk’Dol

Dieses Dorf gehört offiziell zum Königreich Neruch’Dhar. Die örtlichen Holzfäller fällen schon seit geraumer Zeit die Bäume des Grünulmenwalds und Liefern neben der namensgebenden Ulme auch hin und wieder wertvolle Schwarzeiche nach Neruch’Dhar. Arl Juhn Bannbrücken wacht über die insgesamt 300 Bauern und Holzfäller. Die Umgebung wird von Soldaten durch regelmäßige Patrouillen gesichert. Angeführt werden sie von Harod, dem Sohn des Barons. Insgesamt gibt es 5 Kavalleriesten und 20 Piekenträger. Es ist der erste oder letzte Ort in Neruch’Dahr den ein Reisender auf seinem weg von oder zu Cen`Siargard besucht.

Der Goldene Pass

Dies ist der einzige Pass für mehrere hundert Meilen in jeder Richtung der den Westwall überquert. Neruch’Dhar nutzt diesen als seinen Hauptzugang in die Südmark und mehrere Karawanen überqueren ihn jeden Monat. Er ist vor ein paar Jahren von einer Gruppe aus Menschlichen und Zwergischen Baumeistern hervorragend befestigt worden, so dass beinahe das ganze Jahr die Überquerung möglich ist.

Der Westwall

Diese Gebirgskette bildet die Westliche Grenze des Königreichs. Es ist kaum erforscht und der einzige weg hindurch ist der Goldene Pass. Einige Wildlingstämme leben hier die hin und wieder Überfälle auf Karawanen verüben die durch den Pass Reisen.

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