Die Südmark

Die ersten Tage

Wie alles beginnt.

Die ersten Tage

Es hätte eine sichere Reise nach Cen`Siargard sein sollen. Zumindest hat das die Reisegesellschaft versprochen. Doch als ein Pfeil Frederiks Pferd niederstreckte sah die Realität ganz anders aus. Banditen hatten am Wegesrand gelauert und vielen über die Reisegruppe her. Die Jungen verwöhnten Fechter schützten den Wagen mit ihrer Mutter und Schwester darin so gut sie es können. Es Herrscht Chaos als über ein Dutzend dieser Verbrecher über sie herfallen. Doch glücklicherweise war auf der Straße nicht nur diese Gruppe unterwegs. Aus dem Wald heraus ertönt ein Röcheln und ein Wild aussehender Mann in Lederrüstung streckt einen der Bogenschützen von hinten mit dem Speer nieder. Ein Kugelblitz erhellt die Szene heller als das Tageslicht und einer der Banditen fällt röchelnd in sich zusammen, es riecht nach Ozon und kleine blitze zucken noch über die Leiche. Ein Elb tritt aus den Bäumen heraus um sich in das geschehen einzumischen. Mitten in das Getümmel stürzt sich ein Zwerg mit einem Kampfhund an seiner Seite. Etwas Fürchteinflössenderes sieht man selten!

Der Kampf ist dadurch schnell vorbei und die Verbleibenden Banditen fliehen mit allem was sie greifen können. Mehr als die Hälfte der Angreifer liegt tot am Boden.

Die jungen Adeligen sind äußerst empört und beschimpfen die Helfer. Die Lage droht zu eskalieren doch die Mutter, Lady Mendon, schreitet ein. Sie bittet die Gruppe sie bis nach Cen`Siargard zu begleiten und zu schützen. Jedem wird ein ansprechender Lohn versprochen. Die Gruppe hat Zeit sich vorzustellen und so finden Frederik, Veram, Yur’Ak und Girvai zusammen und machen sich mit der Kutsche auf dem weg nach Cen`Siargard. Sie schaffen es nicht ganz bis dorthin und müssen in Cer’Aivaren übernachten. Sie nutzen den Abend für eine Angenehme Trinkrunde in der sie sich besser Kennenlernen.

Am nächsten morgen erreichen sie Cen`Siargard, die graue Zitadelle thront beeindrucken in einer Wolke aus Gischt, was ihr eine Mystische Aura verleiht. Ein kleiner Teil der Stadt wird schnellstmöglich erkundet und man besucht den Majestätischen Kordtempel wo man Cael Lannisclann trifft und den Schrein zur Rabenkönigin bevor man müde zu Bett geht, die einen früher, die anderen Später.

Nach einer weiteren kurzen Erkundungstour über den Mark besucht Frederik schließlich einen ihm bekannten Kontakt in der Dunstgarde, Bron Lannisclann, der mittlere Bruder der drei Nachfahren von Lanis.

Man Tauscht sich kurz über Neuigkeiten aus und Frederik fragt nach einer Spur des Diebes der die Familienaxt, das Wahrzeichen und die Würde seiner Familie, gestohlen hat. Leider hat Bron aktuell keinen nützlichen Hinweis, er wird aber seine Ohren offen halten. Er bittet Frederik, und damit indirekt auch den Rest der Gruppe, eine Gestohlene Schmugglerlieferung von Zwergenwaffen wiederzubeschaffen. Nachdem man ein wenig Informationen eingeholt hat scheint die erste Sinnvolle Spur in den Wolfswald zu weisen. Alsbald werden die Vorkehrungen getroffen um nach Del-Malk zu reisen und von dort aus in den Wolfswald zu ziehen.

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